Die häusliche Elektrolyse, also wie man alkalisches Wasser mithilfe von Ionisatoren erhält.

Elektrolyse führt zu einem Prozess der Entstehung von ionisiertem Wasser. Sie erfolgt unter dem Einfluss der an die entsprechenden Elektroden angelegten Spannung, die durch die Elektrolytlösungen fließt.

Elektrolyse erfolgt ausschließlich in Systemen, in denen Substanzen über Ionisationsfähigkeit, also über Fähigkeit zur Trennung von Ionen (Kationen und Anionen) verfügen. Gerade in häuslichen Ionisationsgeräten erfolgt solch eine Art von Elektrolyse. Nachdem der elektrische Strom durchgelassen worden ist, kommt es zum Zerfall vom Wassermolekül (H2O) und den darin gelösten Salzen. Generell sind Ionisatoren in eine positive Elektrode (Anode) und eine negative Elektrode (Kathode) ausgestattet. Je nachdem, mit welcher Art von Ionisation wir zu tun haben, kann es eine unterschiedliche Anzahl dieser Elektroden auftreten. Im Anschluss daran lohnt es sich zu wissen, dass im Handel zwei Arten von Ionisatoren erhältlich sind: freistehende Ionisatoren und Durchflussionisatoren (Unterblatt- und Aufblatt-Version). Unabhängig von ihrer Art, charakterisieren sich beide durch dieselbe Wirkung, indem sie die Produktion von ionisiertem Gesundheitswasser – alkalischem zum Trinken und saurem – für die Anwendung direkt auf Haut, ermöglichen. Der Unterschied liegt nur in der Art und Weise der Stromwirkung auf das Wasser.

Freistehende Ionisatoren ähneln mit ihrer Form einem Wasserkocher. In solchen Ionisatoren haben wir nur je eine negative und je eine positive Elektrode. Ihr Vorteil ist es, dass sie auf einen beliebigen Platz übertragen werden können. In solchen Geräten dauert die Produktion des ionisierten Wassers ein paar Minuten. Sie bieten eine Möglichkeit, verschiedene pH-Stufen einzustellen. Davon hängt die Arbeitszeit des Ionisationsgeräts ab.

Die Struktur des freistehenden Ionisators stellt folgende Abbildung dar:

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In den Durchflussionisationsgeräten haben wir verschiedene Mengen von Elektroden. Am öftesten befinden sich da: 5, 7 oder 9 Elektroden. Die Anzahl der Elektroden wird von der pH-Stufe sowohl des alkalischen als auch des sauren Wassers bestimmt. Im Falle solcher Ionisationsgeräte wird das Wasser regelmäßig hergestellt. Durchflussionisatoren teilen sich in solche, die auf der Arbeitsplatte und unter der Arbeitsplatte montiert werden. Die ersten werden auf der Platte montiert und dank ihrem modernen Design komponieren sie hervorragend mit der Hausküche. Die anderen werden in dem Spülenschrank montiert, sodass sie unsichtbar sind. In beiden Fällen ermöglichen sie „laufende“ Nutzung von ionisiertem Wasser – aufgrund der Anschlussart an die Wasserentnahmestelle. Es ist erwähnenswert, dass diese Ionisatoren auch über Wasserfiltersysteme verfügen, und reinigen das Wasser von toxischen Verbindungen (Schwermetalle, Fluoride, Chloramine, etc.). Einige Modelle verfügen über eine Funktion, die man ausschließlich für die Option der Wasserfilterung nutzen kann. Dadurch wird das Kochen des Wassers in dem Kessel mit geringerer Wahrscheinlichkeit der Steinabscheidung auf dem Boden verbunden.

Das Funktionsprinzip vom Wasser-Ionisator

Nach dem Füllen des Ionisators mit Wasser und dem Einschalten der Stromversorgung beginnt der Prozess der Elektrolyse, also der chemischen Trennung der im Wasser gelösten Salze. Jedes der Salze in dem Wasser besteht aus einem basischen und einem sauren Teil. Um die negative Kathode herum sammeln sich Metallionen und Hydroxylionen (OH). Um die positive Anode herum sammeln sich Säurerest-Ionen und Säure-Ionen (H+).

Das Schema vom Wasserdurchfluss im Ionisator stellt die folgende Grafik dar:

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Es ist zu beachten, dass Elektrolyse ausschließlich in einem metallsalzhaltigen Wasser erfolgt. Im Falle eines destillierten Wassers oder Umkehrosmosewassers kann man kein ionisiertes Wasser erhalten. Es geschieht so, weil beide Wasserarten frei von jeglichen Mineralien sind (Mineralsalze). Allerdings kann man spezielle mineralisierende Filter benutzen, aber solche Tätigkeit ist eigentlich sinnlos. Der Elektrolyseprozess kann mit Leichtigkeit einfach mithilfe von dem Leitungswasser durchgeführt werden.

Wasser-Ionisator – ein kleines Labor in Ihrem Haus

Um ionisiertes Wasser zu produzieren, soll man den Elektrolyseprozess durchführen. Man braucht jedoch keinen Zutritt zum professionell ausgestatteten Chemielabor. Setzen Sie nur auf einen fortgeschrittenen Ionisator – ein kleines Gerät, dank dem Sie ionisiertes Wasser in der häuslichen Abgeschiedenheit erhalten können.

Mit einem Ionisator bereiten Sie in kurzer Zeit das gesündeste ionisierte Wasser – sauber und effektiv in Aktion. Das wird von einer besonderen Konstruktion des Geräts, das wie ein miniaturisiertes Chemielabor ist, ermöglicht. Freistehender Ionisator, der zur Produktion des sauberen Wassers bestimmt ist, besteht aus:

  • einem Kopf mit zwei Einbauelektroden und einem Steuerungspaneel
  • einem Hauptgefäß – in das eine helle Elektrode (Kathode) eingelegt wird,
  • einem herausnehmbaren Gefäß – in das eine schwarze Elektrode (Anode) eingelegt wird.

Infolge des durchfließenden Stroms kommt zur Elektrolyse, deren Ergebnis die Akkumulation von Hydroxylionen um die Kathode herum und von Wasserstoff-Ionen um die Anode herum ist. Innerhalb von einigen Minuten erscheint in dem Hauptgefäß alkalisches Wasser – das zum Trinken geeignet ist und saures Wasser – zur äußeren Anwendung bestimmt. Manche Modelle ermöglichen auch das Silberwasser zu produzieren, das für seine keimtötenden Eigenschaften bekannt ist.

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