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28 April 2015
Die Verwendung von alkaischem ionisiertem Wasser
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Wasser-Ionisator dient zur Wasserelektrolyse, das heißt für die Herstellung des alkalischen ionisierten Wassers. Wasserelektrolyse bedeutet eine Aufspaltung der Wassermoleküle durch Stromleitung. Zu diesem Zweck werden zwei Elektroden verwendet. Die negative ist Kathode K und positive Anode A. Während der Elektrolyse wird das Wasser nach positiven sauren Wasserstoff-Ionen (H+ ) und negativen alkalischen Hydroxid-Ionen (OH-) nach der folgenden Formel zerlegt: H2O = H+ + OH–

Die Kathode zieht positive Ionen, während die Anode zieht negative Hydroxid-Ionen an. An der Kathode findet der Elektronenanschluss statt- bekannter Reduktionsprozess, wobei die positiven Ionen H+ die Elektronen anschließen, was zur Entstehung des Wasserstoffs H2 führt: 2H+ + 2e = H2;

Gleichzeitig sammeln sich die Hydroxid-Ionen OH- an der Anode. Dort findet der umgekehrte Prozess statt – also die Abgabe von Elektronen – Oxidation genannt, bei der die Hydroxid-Ionen OH- die Elektronen abgeben, wobei Sauerstoff entsteht: 4OH- – 4e = 2H2O + O2. An der Anode sammeln sich gleichzeitig Wasserstoff-Ionen H+.

Wasserelektrolyse ist die Elektrolyse der in Wasser gelösten Mineralsalze. Salz – ist eine chemische Verbindung, die aus positiv geladenen Metallionen und negativ geladenen Ionen der Säurereste besteht.

Wasser-Ionisator

Wie bereits erwähnt, wird das ionisierte Wasser in so genannten Wasser Ionisatoren hergestellt. Ein Wasser-Ionisator hat zwei Elektroden, d.h. eine positive Anode und eine negative Kathode, die an eine Gleichstromquelle angeschlossen werden. Der mit Wasser gefüllte Behälter des Wasser-Ionisators ist mit einer speziellen Membran in zwei Kammern aufgeteilt. Die Löcher in der Membran haben einen so angepassten Durchmesser, um die im Wasser gelösten Salz-Ionen durchzulassen, aber um die größere Wassermoleküle zu behalten. Deshalb mischt sich das Wasser nach der beendeten Elektrolyse in den Kammern nicht und es behält damit die erworbenen Eigenschaften.

Während des Elektrolyseprozesses werden die positiven Metallionen von der Kathode, während die negativen Ionen von der Anode angezogen. In der Kammer des Elektrolysebehälters mit der Kathode K werden positiv geladene Ionen der Alkalimetalle (Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium) und Hydroxid-Ionen OH kumuliert. Der Gehalt der Hydroxid-Ionen bestimmt die Basizität des Wassers: je höher der Gehalt, desto höher ist die Basizität und der pH-Wert. Das ist ein ionisiertes alkalisches Wasser („lebendiges Wasser“).

In dem zweiten Teil des Behälters, in dem sich die Anode befindet, werden negativ geladenen Chlor-, Schwefel-, Phosphor- und Wasserstoff-Ionen H+ kumuliert. Je mehr Wasserstoff-Ionen gibt es, desto stärker sind die sauren Eigenschaften des Wassers und niedrigere pH-Werte. Das ist ein ionisiertes saures Wasser („totes Wasser“).

Sowohl alkalisches als auch saures Wasser im Ionisator erreichen und für eine Zeitlang bewahren unterschiedliche Eigenschaften, die wiederum von den ursprünglichen Eigenschaften des Ausgangswassers verschieden sind. Wenn wir nach der Beendigung der Elektrolyse das alkalische mit dem sauren Wasser vermischen, bekommen wir die Anfangsparameter des ursprünglichen Wassers.

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