Alles deutet darauf hin, dass wir die Ursache von Krebs kennen, aber nur wenig tun damit.

 Krebs befindet sich an der zweiten Stelle in Bezug auf die Ursachen für vorzeitige Sterblichkeit. An Krebs erkranken immer jüngere Menschen. Für die Untersuchungen werden enorme Geldmittel bestimmt, aber es wurde immer noch keine klare Antwort auf die Frage gefunden: Wo die Ursache von Krebs liegt. Vielleicht liegt der Grund für das Fehlen einer klaren Antwort darin, dass solcher Faktor wie Säure-Basen-Bilanz im Körper unterschätzt wird.

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Lassen Sie uns ein paar Fakten verfolgen, die die medizinischen Untersuchungen bestätigen. Hier sind sie:

  • Der pH-Wert von Tumorzellen ist immer sauer, und der gesunden Zellen alkalisch (was im Einklang mit der Tatsache steht, dass das Blut und andere Organe alkalisch sind)
  • Wo es eine saure Umgebung gibt, dort gibt es viel weniger Sauerstoff (Fermentationsprozesse entwickeln sich)
  • Medizinische Untersuchungen haben gezeigt, dass gesunde Zellen unter der Einwirkung der sauren Mittel innerhalb einer relativ kurzen Zeit sterben. Es wurde auch ein inverser Prozess beobachtet, das heißt die Alkalisierung der Umgebung für Tumorzellen führte am Anfang zum Stopp ihrer unkontrollierten Teilung und schließlich zum Tod.

Diese 3 experimentellen Fakten deuten darauf hin, dass es eine sehr enge Beziehung zwischen dem Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper und der Entwicklung von Krebszellen besteht. Das erste, was bei der Diagnose des Krebs-Prozesses getan werden sollte, ist die Änderung des inneren Umfelds des Körpers auf leicht alkalisch. Vielleicht ist es für die aktuelle Pharmakologie zu einfach und zu offensichtlich, aus diesem Grund wird die Tatsache bewusst vermieden, um Platz für die Entstehung von immer neueren Medikamenten zu schaffen.

Bis jetzt ist die konventionelle Medizin nicht in der Lage, die Frage zu beantworten, was sind die Quellen von Krebs. Die letzten Jahrzehnte haben viele wertvolle Beweise geliefert, in denen Wissenschaftler die Bildung von pathologischen Zellen mit ihrer biologischen Umgebung verbunden haben.

Den größten Beitrag in diesem Bereich hat der deutsche Biochemiker Otto Warburg geleistet. Für seine Entdeckung erhielt er im Jahre 1931 den Nobelpreis. Er hat festgelegt, dass die Ursache von Entstehung der Krebszellen die Abwesenheit von Sauerstoff ist. Dieser Mangel führt zur Energiereduktion in der Zelle. Dies führt dazu, dass die Glucose in den Zellen nicht verbrannt (oder oxidiert) wird, da es nicht genügend Sauerstoff für solche Reaktionen gibt. Aufgrund des Mangels an Sauerstoff findet dort dagegen der Gärprozess statt. Infolge dessen wird die Milchsäure produziert. Damit unterliegt die Zellumgebung noch einer größeren Versauerung.

Aufgrund dieser Entdeckung entstand eine Reihe von Therapien, die auf die Bereitstellung zusätzlicher Mengen von Sauerstoff abzielen. Diese umfassen den Verbrauch von Wasserstoffperoxid oder Ozon. Die Forschung zeigt, dass diese Therapien eine sehr positive Wirkung auf den Körper haben. Jedoch ist die Verbesserung der Gesundheit in der Regel von kurzer Dauer, weil die saure Umgebung des Körpers und damit die Hauptursache nicht neutralisiert wird.

Die japanischen Forscher Herman Aihara und Keiichi Morishita bewiesen dagegen, dass im Falle der Verringerung des pH-Wertes von Blut der Körper zur Ansammlung von überschüssigen Säureverbindungen gezwungen wird (dies ist auch eine der Hauptursachen für Übergewicht). Je mehr saure Verunreinigungen es gibt, desto dicker wird das Blut. Verdickt das Blut, so kleben die roten Blutzellen (RBC) zusammen und tragen keine ausreichende Menge des Sauerstoffs in die Zellen. In der versauerten Umgebung sterben die gesunden Zellen. Jedoch einige Zellen passen sich zu diesen Bedingungen an, und statt zu sterben – überleben sie und beginnen unkontrolliert zu wachsen. So beginnt die Bildung von Tumorzellen.

Es gibt hier zwei, sich ergänzende Theorien über die Bildung von Krebszellen. Japanische Wissenschaftler erkannten die Ursache von Krebs in der Versauerung der extrazellulären Flüssigkeit. Otto Warburg stellte dagegen fest, dass die Hauptursache von Krebs der Mangel an Sauerstoff in den Zellen ist. Allerdings hat er es selbst nicht untersucht und keine Hinweise gegeben, woran die Ursache des Sauerstoffmangels liegt. Man kann sagen, dass Warburg auf die Auswirkungen der Übersäuerung des Körpers zeigte, die japanischen Wissenschaftler dagegen ihre Ursachen identifizierten.

Die Behandlung beginnen Sie mit der Änderung der Umgebung, in der Ihre Zellen leben.

Der pH-Wert der Tumorzellen ist sauer und der gesunden alkalisch. Oft stoßen wir auf Situationen, in denen sich bei Krebsbehandlung Metastasen bilden. Dies geschieht wahrscheinlich, weil die Umgebung eines solchen Körpers sauer ist, es gibt da immer noch perfekte (weil anaerobe) Bedingungen für die Entwicklung von weiteren Metastasen. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Tumorzellen während der Behandlung mit einer starken alkalischen Lösung (Natriumhydroxid) mit einem pH-Wert über 13 getötet werden. Selbstverständlich kann eine solche Behandlung nicht ohne ärztliche Aufsicht verwendet werden. Im Gegensatz zur Chemotherapie und Strahlenbehandlung werden die gesunden Zellen, die von den Krebszellen umgeben sind, während der Alkalisierung des Körpers nicht beschädigt.

Diese Anti-Krebs-Therapie mithilfe des alkalischen ionisierten Wassers ist langsamer und weniger drastisch für den Körper. Warum ist sie so effektiv? Dieses Wasser enthält nach der Elektrolyse eine große Sättigung mit dissoziierten Alkalimetallen (Na, K, Ca, Mg), die dem Blut helfen, die sauren Reste zu neutralisieren. In der Reaktion der Neutralisierung der sauren Verbindungen durch die Alkalimetalle werden Salze gebildet, die vom Blut und dann Urin aufgewaschen werden. Es ist noch zu betonen, dass bei der Neutralisationsreaktion von zwei Ionen (OH-) ein Wassermolekül gebildet ein zusätzliches Sauerstoffatom abgesondert wird. Wir sehen hier, dass das Wasser auf zwei „Fronten“ wirkt. Erstens verursacht es die Entsäuerung und zweitens führt zusätzliche Mengen von Sauerstoff in die Zellen zu. Also es verändert ideal die innere Umgebung zu einer ungünstigeren hinsichtlich des Wachstums von Krebszellen.

Die Forschungen in den deutschen Gesundheitseinrichtungen haben die Wirksamkeit des basischen Wassers in der Krebsbekämpfung bewiesen. Versuche an Tieren, die alkalisches Wasser getrunken haben, haben eine deutliche Verbesserung des Immunsystems (erhöhte Sekretion von Antikörpern) bestätigt, was in der letzten Stufe zum Stoppen der Teilung der Krebszellen geführt hat. Dieses Wasser wirkt auch präventiv. Das Trinken von diesem Wasser fördert den Kreislauf, erhöht die Zufuhr von Sauerstoff und beeinflusst effektiv die Neutralisierung freier Radikale im menschlichen Körper.

 

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